Eines der Hauptziele von Life4me+ — ist neue Fälle von HIV und anderen STIs, Hepatitis C und Tuberkulose zu verhindern.

Die App hilft, eine Kommunikation zwischen Ärzten und HIV-positiven Menschen aufzubauen. Die App erlaubt Ihnen, einen Zeitplan für Ihre Medikamenteneinnahme bequem zu organisieren – dies geschieht über eine für Dritte nicht nachvollziehbare und personalisierte Erinnerung.

Zurück
22 Oktober 2019, 09:25
437

Anmeldungen zu HIV2020 in Mexiko ab sofort möglich

Anmeldungen zu HIV2020 in Mexiko ab sofort möglich - Bild 1

Ab sofort sind Anmeldungen zur internationalen Konferenz HIV2020 möglich. Die Konferenz findet vom 5. bis 7. Juli 2020 in Mexiko City statt. HIV2020 will eine Alternative zur Welt-Aids-Konferenz (Aids2020) bieten, die die Internationale Aids-Gesellschaft (IAS) vom 6. bis 10. Juli 2020 in den USA organisiert.

Die Konferenz in Mexiko wird von einer Allianz von Organisationen ausgerichtet, die vor allem die Interessen der so genannten Community vertritt. Zusammengeschlossen haben sich zu der Allianz vier weltweit engagierte, zivilgesellschaftliche Verbände: das Netzwerk der Drogennutzenden (Inpud), der Sexarbeitenden (NSWP), der Menschen mit HIV (GNP+) sowie der schwulen Männer (M-Pact). Ziel von HIV2020 ist der interdisziplinäre Austausch unter den führenden Köpfen der zivilgesellschaftlichen Gruppen, die bei der Bekämpfung von HIV eine besondere Rolle spielen.

Für HIV 2020 arbeitet die Allianz mit 17 weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen, darunter das globale Frauennetzwerk Athena und die Harm Reduction Coalition. Ideelle Unterstützung bekommt die Allianz zudem von mehreren Dutzend Organisationen, darunter UNAids, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder das HIV Justice Network.

„Die Konferenz bietet eine sichere Alternative für alle, die zur Aids2020 nicht in die USA einreisen können oder wollen. Oder die sich eine Teilnahme nicht leisten können“, beschreibt die Allianz ihr Vorhaben. Sie bietet auch Stipendien an, die Interessierte ebenfalls ab sofort beantragen können.

Autor*in: Harriet Langanke

Teilen Sie in sozialen Netzwerken